Das Team

des Projekts Frauen 5.0 stellt sich vor.

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Dr. med. Lorena Dini, MScIH

Seit 2008 ist Lorena Dini als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Allgemeinmedizin der Charité - Universitätsmedizin Berlin tätig und seit 2015 Projektleiterin. Ihre Forschungsprojekte verfolgen das Ziel, die Akteure des Gesundheitssystems in deren Entscheidungsfindung zu Gesundheitssystemreformen in der primären Versorgung, einschließlich deren Annahme und Akzeptanz sowie der Evaluation von Programmen/Interventionen zu unterstützen. Sie initiierte das Projekt „Frauen 5.0“ in 2017 direkt im Anschluss an ihr Projekt „Delegation in NRW“.
Nach dem Abschluss des Medizinstudiums in Uruguay mit dem Doctora en Medicina spezialisierte sie sich in Energiemanagement (USA) und kam nach Europa um sich an verschiedenen Stationen weiterzubilden: Deutschland (Charité - Universitätsmedizin Berlin), Schweden (Karolinska Institute Stockholm) und Norwegen (University of Bergen). Sie ist Doktorin der Medizin, Master of Science in International Health und Health Care Managerin.


Dipl.-Soz. Cornelia Thierbach

Seit Projektbeginn im Jahr 2017 ist Cornelia Thierbach als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt Frauen 5.0 tätig. Zu ihren Kernaufgaben gehören die qualitativen Untersuchungen, insbesondere die Patientenbefragungen und die Fokusgruppen mit Fachärzten und Vertretern der ärztlichen Selbstverwaltung.
Sie studierte Soziologie an der TU Berlin. Dort war sie 2006–2011 als Tutorin und 2011–2016 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachgebiet Methoden der empirischen Sozialforschung (Prof. Dr. Baur) tätig. 2017 arbeitete sie am Exzellenzcluster „Bild Wissen Gestaltung“ im Schwerpunkt „ArchitekturenExperimente“. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Mixed Methods, Raumsoziologie und nun Versorgungsforschung. Derzeit beschäftigt sie sich in ihrem Promotionsvorhaben mit der Rolle von Raum im Alltag von WissenschaftlerInnen eines Exzellenzclusters.


Barbara Trusch, M.Sc.

Seit 2017 arbeitet Barbara Trusch als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Allgemeinmedizin der CharitéUniversitätsmedizin Berlin im Projekt „Frauen 5.0“. Ihre Tätigkeiten im Rahmen des Mixed Methods-Ansatzes beziehen sich hauptsächlich auf die quantitativen Methoden. Diese umfassen die standardisierte Befragung von Fachärztinnen und Fachärzten für Allgemeinmedizin und Gynäkologie in der ambulanten Versorgung.
Von 2011 bis 2017 studierte sie Psychologie an der FernUniversität in Hagen mit dem besonderen Schwerpunkt der Gesundheitspsychologie. Im Erststudium studierte sie Volkswirtschaft an der Karl-Marx Universität für Wirtschaftswissenschaften in Budapest und arbeitete dann in verschiedenen Bereichen der IT, wo sie neben Aufgaben in Support und Schulung die inhaltliche, rechtliche und datenschutzrechtliche Korrektheit von Anwendungsprogrammen verantwortete.


Martha Koppelow B.Sc.

Seit 2017 ist Martha Koppelow als Gesundheitswissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt Organisation im Projekt „Frauen 5.0“ tätig. 2013 begann sie das Studium der Gesundheitswissenschaften an der CharitéUniversitätsmedizin Berlin, welches sie im Jahr 2016 mit dem akademischen Grad Bachelor of Science beendete.
Sie absolvierte ihre Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin am Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München und war anschließend als OP-Pflegekraft in der Neurochirurgie an der CharitéUniversitätsmedizin Berlin tätig.