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Promotionen am Institut für Allgemeinmedizin

Am Institut für Allgemeinmedizin betreuen wir Promotionen, die sich wissenschaftlich mit Fragen zur Hausärztlichen Versorgung/Primary Care beschäftigen. Dabei kommen sowohl qualitative als auch quantitative Methoden zum Einsatz.

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Promotionsbetreuung

Am Institut für Allgemeinmedizin betreuen wir Promotionen, die sich wissenschaftlich mit Fragen zur Hausärztlichen Versorgung/Primary Care beschäftigen. Dabei kommen sowohl qualitative als auch quantitative Methoden zum Einsatz. Wichtig ist uns dabei eine gute Betreuung, eine gute methodische Qualität, Praxisbezug und eine Publikation der Ergebnisse in wissenschaftlichen Zeitschriften. Gerne ermöglichen wir die Teilnahme an Kongressen, wie z.B. dem jährlichen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin (DEGAM), um (Zwischen-) Ergebnisse der Arbeiten vorzustellen und zu diskutieren. Promotionen sind üblicherweise an Forschungsprojekte oder Forschungsschwerpunkte im Institut angebunden.

Am Institut gibt es unterschiedliche Angebote für Promovierende wie beispielsweise eine Forschungswerkstatt und ein Journal Club. Zukünftig wird es auch halbjährlich einen Ganztagesworkshop für Promovenden geben.

Voraussetzung für eine Promotion am Institut für Allgemeinmedizin ist die Bereitschaft, sowohl Zeit für die Promotion als auch für den Austausch mit den anderen Promovierenden mitzubringen. Wir erwarten die regelmäßige Teilnahme an den Angeboten des Instituts. Wenn Sie Medizinstudent*in sind, erwarten wir, dass Sie mindestens ein Freisemester für die Promotion nehmen.

Als Erstbetreuer kommen Prof. Dr. Christoph Heintze und Prof. Dr. Wolfram Herrmann in Frage. Als Zweitbetreuer*innen kommen alle promovierten Mitarbeiter*innen des Instituts in Frage.

Bei Interesse an einer Promotion, können Sie sich an Prof. Dr. Wolfram Herrmann wenden, damit Sie in unsere Datenbank von Promotionsinteressenten aufgenommen werden.

Aktuelle Promotionen

  • Banzhoff S. Wie erleben Patientinnen und Patienten mit Multimorbidität die Abstimmung ihrer Versorgung zwischen den beteiligten Akteuren? Welche Defizite nehmen sie wahr? Welche Bedürfnisse werden nicht ausreichend adressiert?
  • Freier C. Die Perspektive von Hausärztinnen und Hausärzten auf die Langzeitversorgung von Patientinnen und Patienten nach Herzinfarkt (Heintze, Herrmann)
  • Hussein N. Einschätzung der Nützlichkeit von Gesprächskursen für die spätere klinische Praxis: Befragung von Absolventen des Kurses "Überbringen schlechter Nachrichten" (Heintze, Döpfmer)
  • Natschke T. Somatoforme Erkrankungen in der Hausarztpraxis - eine qualitative Analyse des Managements von Patienten mit Beschwerden ohne somatische Ursache in der hausärztlichen Versorgung (Heintze, Döpfmer)
  • Meurer P. STIs und deren Prävention bei Frauen in der Primärversorgung - qualitative Befragung zur Rolle von Hausärzt*innen in Berlin (Heintze, Schuster)
  • Pohl J. Ambulante Versorgung von Patienten mit überlebtem Herzinfarkt - eine qualitative Studie der Patientenperspektive (Heintze, Herrmann)
  • Terbrüggen S. Genderspezifische Anreizfaktoren zur Niederlassung in der Allgemeinmedizin in Bezug auf Arbeitsbelastung und Vergütung in NRW (Heintze, Dini)
  • Trusch B. Wie und in welcher Form arbeiten ambulant tätige Ärztinnen/Ärzte der Allgemeinmedizin und der Gynäkologie zusammen? Wie wird diese Zusammenarbeit eingeschätzt? (Heintze, Dini)
  • Ulrich R. Darstellung der ambulanten Versorgungssituation und Versorgungsverläufen von Patienten mit Zustand nach Myokardinfarkt in Deutschland (Heintze, Herrmann)

Abgeschlossene Promotionen der letzten Jahre

  • Ayyildiz S. Vergleich des Arzneimittelkonsums türkischer und deutscher Patientinnen in der Hausarztpraxis: Ergeben sich Konsequenzen für die Arzneimittelbehandlung? (Schwantes, Heintze)
  • Bänfer M. Wahrnehmung eines strukturierten Nachsorgeprogramms (SMOOTH) nach Sepsis aus der Sicht von betroffenen Patienten. Qualitative Experteninterviews (Heintze, Gehrke-Beck)
  • Brinck A. Betreuung übergewichtiger Patienten aus Ärztesicht - Eine qualitative Befragung von Berliner Allgemeinmedizinern (Heintze, Schwantes)
  • Deselears T. Der Rücklauf von Arztberichten bei ambulant behandelten Patienten in Berlin an Hausärzte (Heintze, Herrmann)
  • Dini L. Externe Evaluierung des AGnES-Projekts in Mecklenburg-Vorpommern (Braun)
  • Henkel J. Gender-Unterschiede in der ärztlichen Beratung übergewichtiger Patienten (Heintze, Braun)
  • Hintner I. Salutogene Ressourcen im Berliner Gesundheitssystem: Eine Erhebung des Sense of coherence bei FÄ für Allgemeinmedizin, Chirurgen und MFA (Braun)
  • Karl T. Stellenwert und Implementierung von Gesundheitsförderung, Primärprävention sowie Früherkennungsuntersuchungen in der allgemeinmedizinischen Praxis. Patientenbefragung und retrospektive Datenanalyse (Braun)
  • Kroll M. Die Gesundheitsuntersuchung in der Hausarztpraxis - Eine qualitative Befragung übergewichtiger Patienten (Heintze, Braun)
  • Kruse L. Qualitative Befragung der Studienärzte im Projekt "Leitlinie Herzinsuffizienz" zu ihren Erfahrungen bei der Anwendung eines Erinnerungssystems (Braun)
  • Linke C. Medizinische Versorgung chronisch kranker, nicht krankenversicherter Migrantinnen und Migranten - Qualitative Befragung von Ärztinnen und Ärzten (Heintze, Holzinger)
  • Oslislo S. Inanspruchnahme ambulanter Versorgung in Berliner Notaufnahmen durch PatientInnen mit respiratorischen Erkrankungen (Heintze, Holzinger)
  • Pohl T. Untersuchung der Wirksamkeit und Verträglichkeit antihomotoxischer Arzneimittel im Vergleich mit bevorzugt verschriebenen schulmedizinischen Therapeutika bei Patienten mit uncharakteristischem Fieber, afebriler Allgemeinreaktion, Luftwegekatarrhe und Tonsillitis in der allgemeinmedizinischen Praxis (Braun)
  • Regus S. Einstellung zur ärztlichen Prävention - Eine repräsentative Befragung von Brandenburger Hausärzten (Heintze, Braun)
  • Stumm J. Herausforderungen für die Koordination der Gesundheitsversorgung von multimorbiden Patienten in der Hausarztpraxis / Fragestellung: Welche sind die identifizierten Probleme in der Koordination der Gesundheitsversorgung von multimorbiden Patienten in der Hausarztpraxis durch Hausärzte und MFA? (Heintze, Döpfmer)
  • von Einsiedel (geb. Dahlendorf) L. Befragung von Haus- und Zahnärzten zu den Chancen und Problemen einer gemeinsamen Patientenversorgung und Prävention (Heintze, Holzinger)